Traumbuchten sind nicht immer weiß. Das beste Beispiel liegt im Golf von Neapel, denn der schönste Sandstrand Ischias ist fast schwarz! Auf drei Kilometer Länge findet am Lido dei Maronti sicher jeder sein Lieblingsplätzchen. Besonders beliebt sind die heißen Thermalquellen oberhalb des Strands, die schon in der Antike genutzt wurden. Felswanne, kleine Wasserfälle und natürliche Saunagrotten sind erreichbar.
Die verschwiegene Bucht an der Ostküste mit den zwei vorgelagerten Felsen, den „zwei Schwestern“ sind immer eine Reise wert. Der Sand weißgoldenen, dahinter ragt schroff das mächtige Kalksteinmassiv des Monte Conero in den Himmel. Von Hier aus gelangt man leicht zum Naturschutzgebiet des Monte Conero und wird mit traumhaften Ausblicken auf den Küstenstrich belohnt.
Bei mehr als 1.000 Kilometer Strand auf Sardinien gibt es sehr viele, wunderbare Strände. Viele Einheimische schwören auf Biderrosa. Das sind fünf Buchten, die ganz sanft ins kristallklare Meer abfallen und die mit dem silbern glitzernden Sand wie eine Oase wirken. Der Platz ist nicht sehr belebt, denn der Abschnitt gehört zu einem Naturschutzgebiet voller Lilien, Wacholderbüschen, Pinien und Eukalyptusbäumen.
An diesem traumhaften Stadtstrand nahe Genua erlebt das Dolce Vita eine Renaissance. Die Segelyachten schaukeln im Wind, und Fischer fahren aufs Meer hinaus und bringen die Spezialität des Ortes an Land. Die Santa-Margherita-Gamberoni, die fangfrisch in den Restaurants auf den Teller kommen, sind bei Einheimischen und Besuchern sehr beliebt.
Die Toskana ist nicht sehr bekannt für ihre idyllische Küste. Oft steht hier Liege an Liege, Schirm neben Schirm. Eine Ausnahme ist allerdings die Küste des Parco Naturale della Maremma im Süden des Landes, in dem Wildpferde, Flamingos und Büffel leben.
Auf der Gargano-Halbinsel gibt es viele Strände an weißen, von üppigen Pflanzen überwucherten Kalkfelsen.
In der Zagare-Bucht wirkt das Wasser noch einladender, das Gestein noch faszinierender und die Kiesel noch glatter.
Viele Grotten können mit dem Boot besichtigt werden.
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Spiaggia delle Caldane auf Giglio ist ein einsames Plätzchen mit goldenem Sand. Drumherum findet man viel Grün und das Wasser ist smaragdfarbend.
Der Ort ist nur mit einem Boot zu erreichen. Das Auto sollte der Urlauber auf dem Festland stehen lassen. Der Zugang ist limitiert, so dass nur eine begrenzte Zahl an Urlaubern auf die 21 Quadratkilometer große Insel kommen.
An der Stiefelspitze Italiens schieben sich weiße Felsrücken ins azurblaue Meer. Dazwischen existiert eine Strandschönheit neben der anderen, eine Bilderbuch- Bucht verträumter als die nächste.
Man kommt am besten an den Strand von Faro oder Grotticelle über schmale Ziegenpfade,vorbei an Kakteen. Dem Paradies scheint man hier sehr nahe zu sein.
Hier findet der Urlauber eine traumhafte Bucht die etwa 250 Meter lang ist. Der Sand ist weiß und wird von grün bewachsenen Felsen eingerahmt.
Das Meer ist glasklar und der Sandstrand befindet sich im äußersten Südwesten Italiens.
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